31.08.2019 40 Jahre Partnerschaft Niederau-Altmünster/Neukirchen

Am Wochenende vom 30.08. bis zum 01.09. feierten die Kameraden der Löschgruppe Niederau der Feuerwehr Düren das 40-jährige Jubiläum ihrer Partnerschaft mit der Feuerwehr Altmünster/Neukirchen aus Österreich. 
Das Fest startete am Freitagabend mit einem kleinen Festkommers. Hier wurde nochmal die Geschichte der Partnerschaft erzählt und Geschenke ausgetauscht. So wurde dem ehemaligen Kommandaten Sepp Leitner eine Feuerwehrüberjacke mit besonderer Beschriftung überreicht. Die Kameraden aus Neukirchen hatten ein besonderes Geschenk mitgebracht. Der Kamerad Otto Schmidt (er wird in diesem Jahr 82 !! Jahre) hatte eine Holzfigur des heiligen Florians geschnitzt. Bürgermeister Paul Larue und Partnerschaftsbeauftragte Sabine Briscot-Junkersdorf überreichten ebenfalls Geschenke der Stadt Düren an die Gäste aus Österreich.   
Der Samstag startete dann mit einem Besuch am Tagebau-Aussichtspunkt Merken. Hier konnte man die gewaltigen Ausmaße des Tagebau Indens sehen. Natürlich durfte auch ein Besuch am Indemann nicht fehlen, bevor man anschließend die Werkfeuerwehr im Kraftwerk Weisweiler besichtigte. Nach dieser doch sehr informativen und beeindruckenden Tour stand noch ein Besuch im Feuerwehrmuseum von Egon Frings auf der Tagesordnung. Hier war ein besonderes Highlight, dass Franz Spiesberger jun. eine Uniform seines Vaters und Mitbegründers der Partnerschaft - Franz Spiesberger sen. - wiedersehen konnte.  
Am Abend und am nächsten Tag wurde dann auf dem Dorfplatz in Niederau weiter gefeiert, bevor es dann am Sonntagnachmittag wieder zum Flughafen und auf die Heimreise ging.
 

28.08.2019 Nach fast vier Jahrzehnten geht eine Feuerwehrikone in den Ruhestand

Ein roter Teppich aus Feuerwehrschläuchen und ein Spalier aus zahlreichen Bediensteten des Amtes für Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Düren – so begann der heutige letzte Dienstantritt von Brandamtmann Jürgen Blumenthal.
Jürgen Blumenthal, der seine Ausbildung und seine erste Dienstzeit 1980 als Feuerwehrmannanwärter auf der alten Feuerwache in der Rurstraße antrat, geht jetzt, nach 39 Jahren, in den wohlverdienten Ruhestand. Die alte Feuerwache in der Rurstraße kennen nur noch die wenigsten. Bis 1982 war die Feuerwehr zusammen mit dem Betriebshof (heute DSB) auf einem Gelände in alten und beengten Verhältnissen untergebracht.
Brandamtmann Blumenthal, über die Stadt- und Kreisgrenzen hinaus als „Blumi“ bekannt, ist Feuerwehrmann durch und durch. Er hat nach 39 aktiven Jahren im Feuerwehr- und Rettungsdienst viele Hürden der Karriere gemeistert. Schon Ende der 80er-Jahre hat er in Münster seine Prüfung als Gruppenführer abgelegt. Viele Jahre war Jürgen Blumenthal in der Wachführung tätig. Im Jahr 2005 begann er die Ausbildung für den Aufstieg in den gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst in verschiedenen Städten und Ausbildungszentren bis zu den Abschlussprüfungen im Institut der Feuerwehr NRW in Münster. In Düren wurde der damalige Brandinspektor als Ausbilder eingesetzt. Der heutige Brandamtmann war in den letzten Jahren in der Abteilung des Vorbeugenden Brandschutz und zeitgleich regelmäßig als Zugführer im Einsatzdienst tätig. Vorbildlich zeigte Blumenthal auch seine Tätigkeit im Ehrenamt. Dort bekleidete Blumi lange Zeit das Amt als stellvertretenden Löschgruppenführers in seinem Heimatort Lendersdorf und war von 2005 bis heute als Zugführer des Löschzuges 4 (Lendersdorf, Berzbuir und Niederau) tätig. Auch auf Kreis- und Bezirksebene bildete er in den letzten Jahren viele Feuerwehrfrauen und -männer aus.
Seine letzte Dienstschicht endete mit einer Abschlussübung mit zahlreichen Kollegen. Nachdem er seinen letzten Einsatz bzw. seine letzte Übung beendet hatte, bedankte sich der Amtsleiter der Amtes 37 Branddirektor J. Rothkranz bei Jürgen Blumenthal für die geleistete Dienstzeit und sprach viele lobende Worte aus. Im Anschluss überreichte J. Rothkranz Blumis Ehefrau Sibille noch einen Strauß Blumen und wünschte beiden einen frohen und immer gesunden neuen Lebensabschnitt.
 
 

20.07.2019 Jakob Mevis verstorben

Jakob Mevis verstorben
Jakob m

Jakob Mevis, langjähriger Politiker in Nörvenich und Ortsvorsteher in Eschweiler über Feld
sowie Amtsleiter bei der Stadt Düren, ist verstorben. Foto: Schröder

Düren / ESCHWEILER ÜBER FELD. Die Zigarre ist und bleibt sein Markenzeichen. Jakob Mevis, nicht nur politisch ein Urgestein und auch über seinen Heimatort hinaus weit bekannt, ist am 20.07.2019 im Alter von fast 92 Jahren friedlich eingeschlafen. Er übernahm 1967 u.a. die Leitung der Feuerwehr. Bis heute ist er das einzige Ehrenmitglied der Feuerwehr Düren und Träger des Bundesverdienstkreuzes. In Trauer sind wir bei der Familie und den Angehhörigen.
Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.

30.06.2019 NRW-Meisterschaften Mountainbike in Einruhr

Wie auch schon im Vorjahr bei den deutschen Meisterschaften starteten wir mit sechs Kollegen auf der 40-km-Strecke. Bei annähernd 30 Grad um 10:00 Uhr vormittags fielen die 1.000 hm allerdings nicht ganz so leicht wie in 2018. Außerdem hatten wir mit einigen kleineren sowie größeren Defekten zu kämpfen und finishten durch Daniels Kettenriss leider nicht in voller Stärke. Unsere zwei schnellsten, Markus Rüttgers und Dirk Frankenberg, konnten trotz allem den dritten Platz in der Mannschaftswertung erzielen. Das Starterfeld war leider gegenüber dem Vorjahr zahlenmäßig mit rund 60 Kollegen nicht ganz so stark besetzt. Dennoch erreichte der schnellste Feuerwehrmann (BF Witten) das Ziel nur circa 01:40 Minute nach dem Gesamtsieger und sicherte sich so den vierten Platz bei insgesamt knapp 300 Teilnehmern. In den Altersklassen erzielten wir mit Achilleas Tzamtzis (erster Senioren 4) und Markus Rüttgers (dritter Senioren 2) ebenfalls zwei Plätze auf dem Podium der Landesmeisterschaft.
 

30.05.2019 Vatertag & Fahrzeugeinweihung in Lendersdorf

Beim traditionellen Vatertags-Fest der Löschgruppe Lendersdorf stand in diesem Jahr eine Besonderheit auf dem Programm. Gleich zu Beginn gab es eine Fahrzeugweihe in doppelter Ausführung. Ein MTF (Mannschaftstrans-portfahrzeug) und ein HLF (Hilfeleistungslöschfahrzeug) konnten durch Pastor Tings gesegnet werden. „Damit haben wir immer eine schützende Hand über uns“, so Löschgruppenführer Andreas May. Unter den Gästen war der erste Bürger der Stadt Düren, unser Bürgermeister Paul Larue, Bezirksausschussvorsitzender Norbert Weber, Vertreter der Politik, Kameraden aus den benachbarten Löschgruppen sowie der Wehrleiter Johannes Rothkranz und sein Stellvertreter Thomas Quast. Nach der offiziellen Einsegnung konnten sich interessierte Bürger „ihr Fahrzeug“ ansehen, was zum Schutz der Bevölkerung vorgehalten wird.  Für das leibliche Wohl war wieder bestens gesorgt und man konnte ein schönes Vatertags-Fest bis in die Abendstunden genießen.
Vielen Dank an Lukas Dülken von der LG Lendersdorf für die Bilder.