23.02.2020 Sturmtief "Yulia" hält Feuerwehr erneut auf Trab

Nach "Sabine" und "Victoria" hielt heute am dritten Sonntag in Folge das Sturmtief "Yulia" die Feuerwehr Düren auf Trab. Insgesamt mussten 14 Einsatzstellen durch die Feuerwehr abgearbeitet werden. Der Schwerpunkt lag beim Beseitigen von losen Dachteilen, losen Werbetafeln und umgestürzten Bäumen. Gegen 16:30 Uhr hatte sich die Wetterlage soweit beruhigt, dass wieder in den Normalbetrieb gewechselt werden konnte. Im Einsatz befanden sich die Hauptwache, B-Dienst, C-Dienst, LZ Mitte und Teile der FÜG Stadt Düren mit insgesamt 25 Kameraden.
 

17.02.2020 Sturmtief "Victoria" beschäftigt Feuerwehr Düren

Erneut wurde die Feuerwehr Düren durch ein Sturmtief gefordert. Nach Sturmtief "Sabine" gab es auch bei Sturmtief "Victoria" unwetterbedingte Einsätze im Stadtgebiet. Ab dem Sonntagnachmittag wurden vermehrt Einsätze gemeldet und infolgedessen die Unwetterzentrale in der Hauptwache besetzt. Der Löschzug Mitte und die Löschgruppen Birkesdorf, Gürzenich und Birgel wurden in den Einsatz gebracht. Umgestürzte Bäume mussten von Häusern, PKWs und Straßen beseitigt werden. Weiterhin gab es mehrere Einsätze wegen loser Dachziegel bzw. Dacheindeckungen, die auf Gehwege und Straßen zu stürzen drohten. Zwischen 16:00 Uhr und 22:30 Uhr wurden insgesamt 34 Einsätze mit 65 Einsatzkräften bearbeitet. Verletzt wurde niemand. Auch während diesem Sturm musste das "Tagesgeschäft" weiter laufen. Während der Sturmeinsätze rückte die Feuerwehr auch noch zu einem Brandeinsatz und einem Brandmeldealarm aus.
 

12.02.2020 Feuerwehr Düren zieht Bilanz nach Sturmtief "Sabine"

Nachdem „Sabine“ jetzt wohl endgültig weitergezogen ist, zieht auch die Feuerwehr Düren Bilanz. Bereits zur Wochenmitte wurde durch die Wetterdienste ein Sturmtief angekündigt, das am Sonntag auch über Düren hinweg ziehen sollte. Das hat die „Sabine“ auch gemacht und für die Feuerwehr Düren hatte sie von Sonntagnachmittag bis zum Dienstagmorgen insgesamt 137 Einsätze im Gepäck. Im Wesentlichen waren es die üblichen Sturmeinsätze „Baum auf Straße/PKW“, „Lose Dachziegel“, „Kamin droht abzustürzen“ …

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09.02.2020 Sturmtief "Sabine" verschafft Feuerwehr 50 Einsätze

Am Sonntag, 09.02.2020, beschäftigte das Sturmtief "Sabine" auch die Feuerwehr Düren. Gegen 12:30 Uhr kamen die ersten Meldungen von der Leitstelle auf der Hauptwache an der Brüsseler Straße an. Hauptsächlich handelte es sich um umgestürzte Bäume und Bauabsperrungen sowie lose Dachziegel. Parallel dazu liefen  noch zwei Brandmeldealarme und ein Brandeinsatz am Bahnhof Düren auf.  Das Einsatzgebiet erstreckte sich hauptsächlich auf das südliche und westliche Stadtgebiet, d. h. auf den Löschzug 4 (LG Berzbuir, LG Lendersdorf, LG Niederau), Löschzug 6 (LG Birgel, LG Derichsweiler, LG Gürzenich) sowie die Kameraden des Löschzuges Mitte (LG Mitte 1, LG Mitte 2) und die Hauptwache. Bis 22:30 Uhr wurden 50 Einsätze abgewickelt.  Die technische Einsatzleitung war mit zehn Kameraden im Dienst, um die auflaufenden Einsätze zu koordinieren. Insgesamt war die Feuerwehr Düren mit 80 Kräften im Einsatz.
 

01.01.2020 Feuerwehr Düren zieht Silvesterbilanz

In der zurückliegenden Silvesternacht waren die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes der Stadt Düren stark gefordert. Zwischen 18:00 Uhr und 07:00 Uhr rückten die Brandschützer zu insgesamt 10 Brandeinsätzen aus. Der Rettungsdienst der Stadt Düren wurde zu 32 Notfalleinsätzen gerufen. Insgesamt lag das Einsatzaufkommen im Bereich der Feuerwehr weit über dem des Vorjahres. Feuerwehr und Rettungsdienst waren wie in jedem Jahr gut vorbereitet und konnten durch schnelles und effektives Eingreifen größere Schäden verhindern.
Bei den Brandeinsätzen mussten die Einsatzkräfte überwiegend brennende Müllbehälter und Papiercontainer sowie ein brennendes Kraftfahrzeug löschen, die vermutlich durch Feuerwerkskörper entzündet worden waren. Zudem lösten drei automatische Brandmeldeanlagen einen Alarm aus. Am frühen Abend wurde die Feuerwehr Düren im Rahmen der nachbarschaftlichen Soforthilfe zur Menschenrettung mit der Drehleiter in die Gemeinde Langerwehe alarmiert. Der Rettungsdienst musste in den Einsätzen das gesamte Spektrum der Notfallmedizin abdecken.
Die Feuerwehr Düren hatte sich, wie auch in den vergangenen Jahren, durch zusätzliches Personal und eine erhöhte Anzahl von fest besetzten Einsatzfahrzeugen gut auf das erhöhte Einsatzaufkommen in der Silvesternacht vorbereitet. An zwei Standorten der freiwilligen Feuerwehr (Löschzug Mitte und Löschgruppe Birkesdorf) besetzten rund 20 ehrenamtliche Einsatzkräfte zwischen 19:00 Uhr am Silvesterabend und 02:00 Uhr am Neujahrsmorgen ihre Löschfahrzeuge und Sonderfahrzeuge.